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Aktienrisiko
Aktienrisiko

Der Nettoinventarwert des Fonds kann bei rückläufigen Aktienmärkten sinken.
Ausfallrisiko
Ausfallrisiko

Das Ausfallrisiko besteht bei allen außerbörslichen Geschäften (Finanzkontrakten, temporären Erwerben und Veräußerungen von Titeln und Finanzgarantien), die mit derselben Gegenpartei geschlossen werden. Eine Insolvenz der Gegenpartei und eine Herabstufung ihrer Bonität kann einen Rückgang des Nettoinventarwerts hervorrufen.
CFD
CFD (Contract For Differences - Differenzkontrakt)

Eine Vereinbarung in einem Futures-Kontrakt, durch die ein finanzieller Differenzausgleich durch Barzahlungen erfolgt, anstatt durch die Lieferung von physischen Gütern oder Wertpapieren.
Das damit verbundene Risiko hängt an den Investitionen in Schwellenländer.
Das damit verbundene Risiko hängt an den Investitionen in Schwellenländer.

Das Funktionieren und die Kontrollfunktion dieser Märkte kann nicht immer vom Staat garantiert werden oder nicht vom Emissionshaus unabhängig sein.
Devisenrisiko
Devisenrisiko

Das Devisenrisiko steht mit dem Engagement in einer anderen als der Bewertungswährung des Fonds in Zusammenhang.
Dividendenrendite
Dividendenrendite

Jahresdividende pro Aktie geteilt durch den Aktienkurs.
DPS
DPS (Dynamic Portfolio Swap)

Ein Kreditportfolio-Derivat, insbesondere ein Portfolio Default Swap, bei dem der Sicherungskäufer die aktuelle Zusammensetzung des Portfolios über die Vertragslaufzeit auf der Grundlage von umfassenden Kriterien für die Auswahl der Aktien oder Obligationen, die das Portfolio bilden, ändern kann.
EBIT
EBIT (Earnings Before Interest and Taxes - Gewinn vor Zinsen und Steuern)

Der EBIT bezeichnet den um Zinszahlungen und Ertragssteuern bereinigten Jahresüberschuss. Ein wichtiger Grund für die weitverbreitete Nutzung des EBIT ist die Art und Weise, wie die Auswirkungen der verschiedenen Kapitalstrukturen und Steuersätze, die von den Unternehmen verwendet werden, ausgenommen werden. Durch den Ausschluss sowohl von Steuern als auch des Zinsaufwands bringt diese Kennziffer die Fähigkeit des Unternehmens zur Erwirtschaftung von Gewinnen zum Ausdruck und erleichtert dadurch Vergleiche zwischen Unternehmen.
EBITDA
EBITDA (Earnings Before Interest, Taxes, Depreciation, and Amortization/Gewinn vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen auf Sachanlagen und Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände)

Diese Kennziffer analysiert und vergleicht die Rentabilität zwischen Unternehmen und Branchen, da die Auswirkungen von Finanzierungs- und Rechnungsabschlussentscheidungen ausgeschlossen werden.
EPS
EPS (Earnings per share - Gewinn pro Aktie (GpA))

Der Anteil des Unternehmensgewinns, der auf jede ausgegebene Stammaktie entfällt. Das Ergebnis pro Aktie bzw. der Gewinn pro Aktie ist ein Indikator für die Rentabilität eines Unternehmens.
EV
EV (Enterprise value - Unternehmenswert)

Marktwert der Stammaktien + Marktwert der Vorzugsaktien + Marktwert des Fremdkapitals + Minderheitsbeteiligungen - liquide Mittel und Anlagen.
FCF
FCF (Free Cash Flow - Freier Cash Flow)

Eine Messung der Finanzleistung berechnet als operativer Cash Flow minus Kapitalaufwand. Der FCF wird berechnet als: EBIT(1-Steuersatz) + Abschreibungen auf Sachanlagen und Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände - Veränderung des Nettoumlaufvermögens – Kapitalaufwand.
KCV
KCV (Aktienkurs/Cash Flow pro Aktie)

Das Kurs-Cash-Flow-Verhältnis ist ein Indikator für die Bewertung einer Aktie.
KGV
KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis/Price Earnings Ratio (PER))

Eine Bewertungskennziffer für den aktuellen Aktienkurs eines Unternehmens im Vergleich zu seinem Gewinn pro Aktie.
Kreditrisiko
Kreditrisiko

Das Kreditrisiko bezieht sich auf das Risiko, dass der Emittent seine Verpflichtungen nicht erfüllen kann.
Liquiditätsrisiko
Liquiditätsrisiko

Störungen am Markt können Auswirkungen auf die Preisbedingungen haben, unter denen der Fonds Positionen liquidieren, aufbauen oder ändern kann.
Operative Marge (EBIT-Marge)
Operative Marge (EBIT-Marge)

Eine Messung, welcher Anteil der Umsatzerlöse des Unternehmens übrig bleibt, nachdem die variablen Produktionskosten wie Löhne, Rohstoffe usw. bezahlt wurden. Ein Unternehmen benötigt eine gesunde operative Marge, damit es in der Lage ist, seine Fixkosten wie Fremdkapitalzinsen zu bezahlen.
Risiko bei Anlagen in Derivaten
Risiko bei Anlagen in Derivaten

Die Nutzung von Derivaten kann über kurze Zeiträumen einen Rückgang und erhebliche Veränderungen beim Nettoinventarwert des Fonds im Falle eines Engagements hervorrufen, das gegenläufig zur Marktentwicklung ist.
Risiko bei Anlagen in spekulativen Titeln
Risiko bei Anlagen in spekulativen Titeln

Titel, die laut Analyse der Verwaltungsgesellschaft oder der Ratingagenturen als „spekulativ“ bewertet werden, weisen ein erhöhtes Ausfallrisiko auf und können größeren und/oder häufigeren Bewertungsschwankungen unterliegen, was einen Rückgang des Nettoinventarwerts zur Folge haben kann.
Risiko bei der Anlage in Aktien mit kleiner Marktkapitalisierung
Risiko bei der Anlage in Aktien mit kleiner Marktkapitalisierung

Da ein nur geringes Volumen von börsengehandelten Titeln besteht, sind Abwärtsbewegungen am Markt von daher ausgeprägter und rascher als bei Aktien mit großer Marktkapitalisierung. Der Nettoinventarwert des Fonds kann deswegen rascher sinken.
Risiko beim Halten von Wandelanleihen
Risiko beim Halten von Wandelanleihen

Der Wert von Wandelanleihen hängt von mehreren Faktoren ab: Zinsniveau, Kursentwicklung bei den Basisaktien, Kursentwicklung bei dem in die Wandelanleihe eingebetteten Derivat. Diese verschiedenen Elemente können zu einem Rückgang des Nettoinventarwerts des Fonds führen.
Risiko in Verbindung mit dem diskretionären Management
Risiko in Verbindung mit dem diskretionären Management

Es besteht das Risiko, dass der Fonds nicht zu jeder Zeit in die leistungsfähigsten Werte oder Märkte investiert ist. Die Wertentwicklung des Fonds kann deswegen hinter dem Managementziel zurückbleiben.
ROE
ROE (Return On Equity - Eigenkapitalrendite)

Der Jahresüberschuss ausgedrückt als Prozentsatz des Eigenkapitals. Die Eigenkapitalrendite misst die Rentabilität eines Unternehmens durch die Angabe, wie viel Gewinn ein Unternehmen mit dem Geld, das die Aktionäre investiert haben, generiert.
TLTRO
TLTRO (Targeted Longer-Term Refinancing Operations - Zielgerichtete langfristige Refinanzierungsgeschäfte)

Steigerung der Kreditvergabe im nichtfinanziellen privaten Sektor im Euroraum unter Ausschluss von Krediten für Eigenheimkäufe für private Haushalte.
Zinsrisiko
Zinsrisiko

Das Zinsrisiko besteht durch einen Rückgang des Nettoinventarwerts im Falle von Zinsveränderungen.